SSDs statt HDDs bei MDD

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Als erster Schweizer Kunde hat MDD im vergangenen Herbst ein All-Flash-Array von Pure Storage und BSR & Partner AG in Betrieb genommen – und das nicht etwa der Performance wegen.

«Wir suchten nach einer modernen und hochverfügbaren Lösung, auf der alle unsere virtualisierten Systeme und Applikationen gemeinsam laufen und mit der wir im Optimalfall für die nächsten zehn Jahre gerüstet sind», fasst Vogel die Anforderungen zusammen. «Pure dedupliziert zum Beispiel die Daten bereits bevor sie auf das Gerät geschrieben werden. Und es wird auch komprimiert», erklärt Studler. MDD kommt so aktuell auf eine Average Data Reduction Rate von 5,8. Das heisst, wenn man die effektiv genutzte Datenmenge auf dem Array anschaut, und die mit der logischen Datenmenge vergleicht, die wirklich darauf abgelegt ist, so ist die um eben diesen Faktor kleiner. Im Falle von MDD sieht es so aus, dass das eingesetzte Hauptsystem, das Modell FA420 von Pure Storage, eine Nutzkapazität von 3,2 TB bietet. Auf diesen Speicher bringt man also rund 20 TB Daten. Aktuell sind etwas über 50 Prozent belegt. «Nebst einem innovativen Produkt hat Pure auch gelernt, was den Kunden traditioneller Hersteller bislang am meisten Schmerzen bereitet hat», meint MDD-Geschäftsführer Armin Galliker. Er spricht von den Lizenz- und Wartungsgebühren. «Bei Pure sind alle Software-Optionen und neue Funktionen im Preis inbegriffen.» Dank dem Abschluss eines Fünfjahresvertrags kriegt MDD von Pure Storage im Rahmen des sogenannten Flash-Forever-Programms nach drei Jahren ausserdem kostenlos neue Controller, um das System wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Das Swiss IT Magazine hat in der April 2015 Ausgabe einen dreiseitigen interessanten Bericht über MDD und das Pure Storage System geschrieben.

 

Swiss IT Magazine 04-2015 Artikel

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